Sollten Sie mit dem Namen Cystinol und der Webadresse cystinol.ch nicht vertraut sein, beantworten wir im folgenden Artikel diese Fragen: Was ist Cystinol? Woraus besteht es? Was behandeln Sie mit diesem Arzneimittel?

Cystinol bei Harnwegsinfekten

Erwähnt man in Gegenwart von Frauen das Wort „Blasenentzündung“, werden viele schmerzverzerrt das Gesicht verziehen, wissend nicken oder anderweitig abwinken, weil es um ein Thema geht, das alles andere als angenehm oder harmlos ist. Ein Harnweginfekt betrifft nämlich fast durchwegs Frauen, was rein anatomische Ursachen hat. Ein solcher Infekt tritt auf, wenn Bakterien (etwa Coli-Bakterien) in die Scheide und damit auch in die Harnröhre gelangen. Die Scheide liegt anatomisch leider eher ungünstig hinsichtlich der direkten Nähe zum Darmausgang. Bakterien von hier zur Scheide zu befördern ist nur allzu leicht möglich. Und damit nicht genug. Während der Harnleiter beim Mann an die 20 cm lang ist, hat er bei Frauen gerade einmal eine Länge von 4 cm. Das ist eine recht kleine Hürde, die Bakterien überwinden müssen, um bis in die Blase vorzudringen. Sind sie einmal dort, nisten sie sich ein und verbreiten sich. Im schlimmsten Fall nicht nur dort oder weiter aufsteigend in Richtung Nierenbecken, sondern auch in die „andere Richtung“, also hin zu Gebärmutter, Eileiter usw. Die Folgen einer Blasenentzündung sind einfach beschrieben: Ständiger Harndrang, ständiges Brennen, Schmerzen beim Wasserlassen, mit etwas Pech auch Blut im Urin.

Akute Behandlung ist gefragt

Natürlich ist ein Besuch des Gynäkologen die erste Wahl. Doch wenn dieser nicht gleich greifbar ist, sollte man unbedingt selbst aktiv werden. Der Gynäkologe kann einen medizinischen Befund stellen und erkennen, wie schlimm der Infekt ist. In den allermeisten Fällen wird er ein Antibiotikum verschreiben und damit die Bakterien bekämpfen. Doch glücklicherweise gibt es auch Arzneimittel, die antibiotische Wirkung haben, ohne ein Antibiotikum zu sein. Cystinol ist ein solches Arzneimittel und rezeptfrei in Apotheken und Drogerien erhältlich. Diese Dragées beinhalten die Wirkstoffe der Blätter der Bärentraube (Arbutin), die erwiesenermassen genau diese Eigenschaft haben. Noch bevor der Schmerz wirklich schlimm wird und man in den Teufelskreis: Brennen – Harndrang – Wasserlassen – noch mehr Brennen – noch stärkerer Harndrang bis hin zur Reizblase gerät, sollte man Cystinol einnehmen. Die Bakterien werden so bereits von Anfang an aktiv bekämpft und mit dem Urin ausgespült. Ein Besuch des Arztes sollte, wenn die Beschwerden nicht ausreichend abklingen, natürlich dennoch erfolgen. Schliesslich wollen Sie Entzündungen der Gebärmutter und Ähnliches sicher ausschliessen können, doch mit Cystinol lassen sich die Symptome rasch lindern. Und harmlose Infekte werden sogar komplett verschwinden.

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