Sein oder nicht sein, dies ist die Frage, die schon Hamlet in Shakespeares Tragödie stellte. In der schönen neuen Welt, in der wir leben, dreht sich vieles nur um folgendes: Wer bin ich? Was habe ich?

Woher kommt unsere Unzufriedenheit?

Wir werden immer und überall mit Leistungsdruck konfrontiert. Man ist nur dann jemand, wenn man wichtig ist. Wichtig sein heisst, etwas zu sagen haben. Und etwas zu sagen hat man, wenn man Macht hat. Macht hat man, wenn man Geld hat. Geld hat man, wenn man eine entsprechende Position hat. Die Position bekommt man aber nur mit sehr viel Fleiss oder auch mit ausreichend Einfluss, also Macht. Der soziale Druck, der hier auf einem lastet, ist nicht zu unterschätzen. Gegen den Strom zu schwimmen, also durchschnittlich viel zu verdienen in einem 0815-Job, in einer mittelgrossen Mietwohnung zu wohnen und in günstigen Noname-Klamotten herumzulaufen, fördert im seltensten Fall das Selbstbewusstsein, das man braucht, um von Menschen, die Macht besitzen, als ernstzunehmende Charaktere wahrgenommen zu werden. Wir Menschen definieren uns leider nur zu häufig durch das, was wir haben, was wir schaffen und was wir verdienen. Wenn wir mit dem, was wir haben, nicht zufrieden sind, sind wir frustriert, teils deprimiert – und das macht uns innerlich krank und schwach.

Durchbrechen Sie diesen Kreislauf!

Wir Menschen müssen lernen, mit dem zufrieden zu sein, was wir schaffen! Wenn wir einen durchschnittlichen Job mit durchschnittlichem Verdienst haben, hindert uns das auch nicht in einer unspektakulären Mietwohnung wohlerzogene, fleissige und ehrliche Kinder grosszuziehen und ihnen gute Eltern zu sein. Wenn wir alles uns Mögliche tun, um gute Menschen zu sein, sollten wir stolz darauf sein. Wir tun so vieles, vieles, dem wir keine Beachtung schenken, obwohl es Beachtung verdient. Lernen wir, an uns zu glauben! Wenn wir an uns glauben und wir stolz auf das sind, was wir tun, so können wir hoch erhobenen Hauptes durch die Welt gehen. Doch wie geht das?

Unverbindlicher Tipp: Quantenresonanz.de

Lernen wir uns zu mögen. Wenn wir das schätzen, was wir den ganzen Tag lang schaffen, wenn wir lernen, für Gesundheit und die kleinen Freuden des Alltags dankbar zu sein, werden wir zufriedener als wir es jetzt sind. Dr. Susanna Wallis hat spannende Programme im Bereich Mentaltraining geschaffen. Klicken Sie sich durch ihre Website und lesen Sie, dass sie selber einst leidgeplagt war und einen Weg aus der Misere fand. Heute hilft sie anderen dabei, glücklich zu sein und sich nicht nur über Sein und Haben zu definieren.

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