Wer in den letzten Jahren seinen Lebensunterhalt mit Suchmaschinenoptimierung bestritten hat, dem werden die Panda- oder Penguin-Updates höchstwahrscheinlich einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Diese Updates sind zwar nichts weiter als die neuesten von Google veröffentlichten Richtlinien zur Suchmaschinenoptimierung, doch Verstösse können schwerwiegende Folgen haben. Wir zeigen, welche Fallstricke es heute zu vermeiden gilt.

Warum Panda und Penguin – wer profitiert davon?

Natürlich sieht man es als Webseitenbetreiber nicht gerne, wenn die neuen Google-Algorithmen dafür sorgen, dass man in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) weit nach hinten rutscht. Oftmals stecken hinter den Top-Positionen viele Jahre Arbeit und es ist umso ärgerlicher, wenn alles nach einem Google-Update den Bach hinunterzugehen scheint. Doch Verzagen hilft nichts, es ist wichtiger den Dingen auf den Grund zu gehen und sich an die Regeln zu halten.

Doch wer profitiert eigentlich von diesen Updates? Hier ist es wichtig zu wissen, dass diese Updates nicht aus finanziellen Gründen eingeführt werden, sondern ausschliesslich darum um die Qualität der Inhalte zu verbessern, welche Webseitenbetreiber veröffentlichen. In den letzten Jahren gab es immer wieder zwielichtige Betreiber, die mit Hilfe von so genannten „Blackhat-Techniken“ versuchten, sich einen Spitzenplatz bei Google zu sichern. Durch Panda und Penguin versucht Google den qualitativ hochwertigen Webseiten mehr Gewicht zu geben und macht es schwierig für Webseitenbetreiber, die sich um Qualität nur sehr wenig scheren.

So sind Sie auf der richtigen Seite – halten Sie die Regeln ein

Google erwartet eigentlich nicht viel. Eine der wichtigsten Änderungen für Inhalte auf Webseiten ist es, so genanntes Keyword-Spamming zu vermeiden. Dabei handelt es sich um den Einbau zielgerichteter Keywords in den Texten. Leider haben in den letzten Jahren viele Betreiber den Fokus zu stark auf den Einbau solcher Keywords gelegt und somit in Kauf genommen, qualitativ minderwertige Texte zu veröffentlichen, die mit Keywords sprichwörtlich vollgestopft wurden. Es gilt heute: Keywords einbauen ist erlaubt, doch übertreiben Sie es ja nicht!

Mit informativen, originellen und vor allem originalen Artikeln sind Sie immer auf der richtigen Seite! Google implementiert Algorithmen um automatisiert feststellen zu können, ob ein Webseitenbetreiber seine Texte einfach von anderen Seiten geklaut hat (Duplicate-Content). Dies führt unweigerlich zu Abstrafungen und ist ein Verstoss gegen die Richtlinien. Setzen Sie also auf professionelle Inhalte, die selbst erstellt wurden. Dann gibt es auch keine Probleme mit Google.

Die Geburt sozialer Netzwerke hat zahlreiche Änderungen mit sich gebracht. Google Plus, Facebook, Twitter und MySpace sind die bekanntesten und am weitesten verbreiteten sozialen Netzwerke und Google scheint immer mehr Gewicht auf die Teilnahme an diesen zu legen. Aus diesem Grund dürfen Sie nicht vergessen, diese Medien in Ihre Internetpräsenz zu integrieren und aktiv zu werden. So sind Sie auch bei zukünftigen Google-Updates auf der sicheren Seite.

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