
Heliotis – die Zukunft hat begonnen
Weltweit könnten so 145 Millionen Abdrücke pro Jahr überflüssig werden und 275.000 Zahnärzte, allein in Europa, werden effizienter und schneller ihre Kronen einsetzen können. In der Forensik kann dann mit weit höherer Zuverlässigkeit, als dies heute möglich ist, nachgewiesen werden, aus welcher Schusswaffe die Gewehrkugel abgefeuert wurde. Allein die amerikanischen Behörden erhalten jedes Jahr 2 Millionen Projektile zur Prüfung und Beweisführung. 3D-Aufnahmen lassen die Rillenstruktur im Detail erkennen. Diese Technologie von Heliotis eröffnet Aufträge von Regierungen verschiedenster Länder für die Schweiz.
Basis dieser Anwendungen ist ein Mikrochip, der 1 Million Schichtaufnahmen pro Sekunde ermöglicht. Er basiert auf 10-jähriger Forschungstätigkeit - insbesondere am CSEM (Centre Suisse d'Electronique et de Microtechnique SA), der EPFL (École Polytechnique Fédérale de Lausanne) und der IMT (Information Management Technology AG) - und wird ständig verbessert.

