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Wenn es um Babygeschenke geht, weiss man in der Regel nicht genau, wo man eigentlich mit der Suche anfangen soll. In den Städten scheint es kaum gute Geschäfte zu geben, in denen man pfiffige Geschenkideen finden kann, die sich auch für die jüngsten menschlichen Lebewesen eignen. Das Internet macht uns das Leben glücklicherweise einfacher, denn hier finden sich Anbieter wie McBabys.ch, bei denen sich alles um Babygeschenke dreht.

„Gutes muss nicht teuer sein“ ist eine Devise, die in vielen Bereichen gilt. Seien es elektronische Waren, Kleidung oder Möbel, für den Endverbraucher zählt stets das Zusammenspiel aus günstigen Preisen und guter Qualität. Wenn es um den Kauf neuer Möbelstücke geht, sollte man darum auch die Möbel-Discounter genauer unter die Lupe nehmen, denn dort kann man die eine oder andere Aktion ergattern, die man so bei anderen Anbietern nicht findet.

Die Schweiz ist eines der beliebtesten Ferienziele für die Deutschen. Die idyllischen Schneelandschaften und die Gastfreundlichkeit der Schweizer sorgen dafür, dass man sich in unserem Land wie zu Hause fühlt. Doch auch im Alltag merkt man schnell, dass Deutschland und die Schweiz wirtschaftlich immer enger miteinander verbunden sind.

Seit September 2011 hält die Schweizerische Nationalbank am Euro-Mindestkurs von 1.20 zum Euro fest. Das ist eine lange Zeit. Damals, zum Höhepunkt der Eurokrise als der Franken kurzfristig mehr wert war als der Euro und der Werkplatz Schweiz in Gefahr schien, machte die Massnahme durchaus Sinn. Schon länger jedoch hält sich der Kurs auch ohne Interventionen der Nationalbank über der Marke von 1.20 und es fragt sich deshalb, ob der Mindestkurs überhaupt noch nötig ist. Eine Antwort ist hier schwierig, da eine Aufhebung durchaus wieder Spekulanten anlocken könnte, die den Eurokurs wieder Richtung Parität schicken könnten.

Restaurants verarbeiten täglich grosse Mengen an Lebensmitteln und Köche sind Meister darin Menüs so zu generieren, dass der Warenbestand bestmöglich genutzt wird. Trotzdem müssen Köche täglich grosse Mengen an Speisen für Folgetage aufbewahren. Der Hauptgrund hierfür ist, dass im Tagesgeschäft die eingehenden Bestellungen nur grob geschätzt werden können. Gewisse Gerichte laufen sehr gut, währenddem andere fast überhaupt nicht gehen.

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