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Für immer durch dick und dünn klingt gut, ist in der Praxis aber schon seit langem schwer realisierbar. Woran liegt es, dass die Scheidungsraten nach wie vor sehr hoch sind? Warum gibt es mehr Single-Haushalte denn je? Sind wir alle zu emanzipiert, um in Partnerschaften zu leben? Haben sich unsere Vorstellungen betreffend Familie so sehr geändert? Geht unsere Emanzipation, das Streben nach eigenem Besitz soweit, dass wir unsere eigene Intimsphäre über das Familiengut stellen? Alles das ist irgendwie denkbar. Doch seien Sie beruhigt. Die wenigsten von uns wollen alleine sein. Der überwältigende Grossteil strebt nach dem Glück in der Zweisamkeit und möchte ein harmonisches Familienleben führen. Damit bleibt die Frage offen, was dem ewigen Glück der Zweisamkeit im Wege steht.

In den letzten Jahren zeichnete sich ein weltweiter Trend ab: Der Onlinehandel boomt wie nie zuvor. Tendenz: weiterhin stark steigend. Während Amazon, Zalando und wie sie alle heissen als Platzhirsche auftreten, wenn es um den Erwerb neuer Gegenstände aller Art geht, tut sich in jüngster Vergangenheit eine neue Nische auf: Der Online-Second-Hand-Warenhandel.

Wer in den letzten Jahren seinen Lebensunterhalt mit Suchmaschinenoptimierung bestritten hat, dem werden die Panda- oder Penguin-Updates höchstwahrscheinlich einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Diese Updates sind zwar nichts weiter als die neuesten von Google veröffentlichten Richtlinien zur Suchmaschinenoptimierung, doch Verstösse können schwerwiegende Folgen haben. Wir zeigen, welche Fallstricke es heute zu vermeiden gilt.

Das Thema Neukundengewinnung im Internet wird mit der fortlaufenden Vernetzung der Menschen immer wichtiger. Neben Google AdWords haben sich nun auch Facebook-Werbeanzeigen zu einem gigantischen Markt und fantastischen Möglichkeiten für Werbetreibende entwickelt.

Wer sich vorgenommen hat, aus welchen Gründen auch immer, in eine andere Stadt zu ziehen, der wird vielleicht jetzt schon Angst haben, wenn er an die Wohnungssuche denkt. Insbesondere wenn grosse und bekannte Städte wie Zürich, Luzern, Bern oder Basel anvisiert werden, trifft man zum einen auf einen knappen und hart umkämpften Wohnungsmarkt und zum anderen sind die Preise alles andere als niedrig. Wer die altbewährte Art der Wohnungssuche satt hat, der sollte sich den Ansatz von Wohnsuche.ch genauer unter die Lupe nehmen.

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