Laut Lammenettt versteht man unter „Online-Marketing“ Massnahmen oder Massnahmenbündel, die darauf abzielen, Besucher auf die eigene oder eine ganz bestimmte Internetpräsenz zu lenken, von wo aus dann direkt ein Geschäft gemacht wird oder angebahnt werden kann. Nur welche Instrumente zählen zu diesen Online-Massnahmen? Und welche eignen sich besonders gut?

Die wichtigsten „klassischen Online-Marketing-Instrumente“ sind:

·         Online-Werbung

·         Suchmaschinen-Werbung und Suchmaschinen-Optimierung (Search-Marketing)

·         E-Mail-Marketing

·         Virales Marketing

·         u.a.m.

Aber es gibt auch Social Media Marketing-Instrumente

·         Social Network-Marketing (z.B. mit Facebook und google+, oder auch mit Xing oder LinkedIn)

·         Weblog- und Micro-Blog-Marketing (mit Blogs und Twitter)

·         u.a.m.

Wie gut sich die einzelnen Instrumente eigenen, hängt im Wesentlichen davon ab, welche Ziele verfolgt werden, aber auch, welche Budgets (u.a. auch Media) und personellen Ressourcen vorhanden sind. Bevor überhaupt nun also eine Strategie entwickelt, eine Offerte angefragt oder eine Optimierung in Auftrag gegeben wird, sollten unbedingt die internen Ressourcen geklärt werden.

Dabei sollte auch ein kleines Budget für die Landing Pages und deren Optimierung auf die Seite glegt werden. Häufig wird den Landeseiten und deren Ausgestaltung zu wenig nachgedacht.

Landing Pages sind Webseiten, wo der User nach dem Klick auf/in einem Online-Marketing-Instrument ankommt. Diese speziellen Seiten sind auf die Zielgruppe und deren Bedürfnisse ausgerichtet und sollen den Benutzer anleiten, möglichst ohne Ablenkung, eine bestimmte Handlung auszulösen. Und genau diesen Landing Pages wird im Online-Marketing häufig zu wenig Beachtung geschenkt. Eine Optimierung von solchen Landeseiten kann eine massive Steigerung der Conversions bringen, wie die xeit GmbH in mehreren Projekten herausgefunden hat.

Joomla templates by a4joomla