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Die meisten von uns werden es seit Anfang 2020 gemerkt haben. Das Internet ist wichtiger denn je. Wir möchten nicht sagen, dass das Internet überlebenswichtig geworden ist. Aber zumindest sind wir nahe an diesem Szenario dran. Dessen sind wir uns sicher. Woran man das erkennt? Man möge sich nur ein wenig in der Umgebung umhören und umsehen. Seit die Corona-Pandemie um sich griff, verordneten mehr und mehr Staaten Lockdowns. Das soziale Leben wurde auf ein Minimum reduziert, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Alle nicht lebensnotwendigen Läden mussten Ihre Tore für Wochen schliessen. Nur jene, die ihr Angebot auch im Internet anboten, konnten weiter wirtschaften. Viele andere waren zum Daheimbleiben verdammt.

Einfaches Beispiel – Click & Collect

Bedienen wir uns eines einfachen Beispiels. Wir betrachten zwei fiktive Händler von Spielzeugartikeln. Geschäft A betreibt eine sehr erträgliche grosse Filiale mitten in Zürich. Seine Präsenz im Internet beschränkt sich auf eine magere Seite, in der man oberflächlich über das Sortiment, die Öffnungszeiten sowie Kontaktmöglichkeiten informiert. Das ist gerade so viel wie nötig ist, dass all jene, die in und um Zürich nach Spielwaren suchen, zu Geschäft A gelockt werden. Geschäft B in Basel hingegen legte seine Strategie breiter aus und bietet seit jeher auch die Abholung mittels Click & Collect an. Der Besucher der Website sieht sehr genau, was alles lagernd ist und kann alle Artikel vorab reservieren und bestellen, auf Wunsch in der Filiale oder online bezahlen. Nur muss er sie an der Ladentür abholen. Und das war während des Lockdown in vielen Regionen erlaubt, wenn die Übergabe nicht im Lokal stattfand.

Nun darf jeder raten, wer von beiden das Jahr 2020 finanziell besser überstanden hat. Logischerweise ist es der, der auch in moderne Medien investiert hat. Der Schritt zum Webshop, der auch Versand anbietet, ist ein kleiner und würde vielleicht noch mehr Kunden bescheren.

Amazon – der Gigant als Profiteur

Wenig verwunderlich, dass gerade in Zeiten von Lockdowns mehr denn je im Internet bestellt wurde. Der Branchenprimus Amazon zählte sicherlich zu den Gewinnern des Krisenjahres. Aber es muss nicht immer ein Gigant wie Amazon sein. Selbst lokale Anbieter und kleine Geschäfte können immens davon profitieren, wenn sie einen guten Webauftritt haben. Die Webagentur Applie hilft bei der Realisierung eines solchen. Die Kosten dafür sind geringer als der Nutzen, den Geschäftstreibende danach haben. Man sollte deshalb reiflich überlegen, ob man mit dem eigenen Webauftritt wirklich das Maximum für sich selbst herausholt. Wenn nicht, sollte man sich an eine professionelle Webagentur wenden.